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SUMMARY:Medizin für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung oder mehrfacher Behinderung - Kurs II (Curriculum der Bayerischen Landesärztekammer)
DESCRIPTION:Dieses Semi­nar basiert auf dem Curri­cu­lum „Medi­zin für Menschen mit intel­lek­tu­el­ler Beein­träch­ti­gung oder mehr­fa­cher Behin­de­rung“ (100 UE) der Bunde­s­ärz­te­kam­mer (2022). \nEs ist modu­lar aufge­baut und glie­dert sich in einen Grund­kurs (50 UE / Kurs I-III) mit anschlie­ßend zu absol­vie­r­en­der Lern­er­folgs­kon­trol­len I +II. \nWeitere 50 Unter­richts­ein­hei­ten (UE) werden in Form einer Hospi­ta­tion in einem Medi­zi­ni­schen Behand­lungs­zen­trum für Erwach­sene mit geis­ti­ger oder schwe­rer Mehr­fach­be­hin­de­rung (MZEB) oder einer spezi­a­li­sier­ten stati­o­nären Abtei­lung abge­leis­tet. Die Hospi­ta­tion kann paral­lel zum Grund­kurs erfol­gen. \nZielgruppe:\nZielgruppe für die Fortbildung sind alle interessierten Ärztinnen und Ärzte. \nThemen und Inhalte:\nIm Zentrum des Seminars stehen u. a. die Themen: \nKurs I (Präsenz)\n• Grundlagen Inklusiver Medizin\, Lebensumfeld und im medizinischen Kontext\, Prävalenz von Intelligenzminderung\, Ätiologie\, Diagnostik\, Kommunikation und Interaktion\, Transition\n• Patientenautonomie\, ärztliche Rolle im interdisziplinären Kontext\n• Deeskalationsstrategien\n• Menschen mit schwerster intellektueller Beeinträchtigung inklusive geriatrische\nVersorgung\n• Häufige Krankheitsbilder der Inneren Medizin und Allgemeinmedizin in Ihrer Besonderheit für Diagnostik und Therapie bei Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung\n• Gynäkologische bzw. urologische Erkrankungen und Vorsorge\n• Zahnmedizin\, Struktur und Organisation der medizinischen Betreuung von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung\n• Selbstbestimmung in der rechtlichen Betreuung\, Relevanz medizinischer Diagnosen im sozialrechtlichen Zusammenhang \nKurs II (Online)\n• Besonderheiten bei der klinischen Untersuchung\, Umgang mit Ängsten\, erschwerte Kommunikation\, Assistenz und Begleitung\, Schmerzerkennung\, diagnostisches Vorgehen\, Schmerztherapie\n• Schwierige Untersuchungssituationen\n• Risiken bei anästhesiologischen Verfahren\, Notfallsituationen\, Reflux\, Aspirationspneumonie bzw. Bronchopneumologische Erkrankungen\n• Tumorerkrankungen\n• Spezielle Syndrome\, Genetik\, Erkrankungen mit dermatologischer Beteiligung\n• Kardiologische Krankheitsbilder inkl. angeborener Herzfehler im Erwachsenenalter\n• Adipositas\, metabolisches Syndrom \nKurs III (Online und Präsenz)\n• Neurologische\, psychiatrische und neuroorthopädische Erkrankungen\n• Traumabedingte Störungsbilder und Psychotherapie\n• Orthopädietechnische und rehatechnische Hilfsmittel\n• Erkrankungen aus den Fachgebieten HNO\, Augen\, Sinnesbehinderungen\nund Besonderheiten\n• ICF\, Hilfen und Therapien\, rechtliche Aspekte\, Betreuungsrecht\n• Palliativmedizin\, gesundheitliche Versorgungsplanung und Vorsorge für die\nletzte Lebensphase\n• MZEB als spezialisierte ambulante interdisziplinäre Versorgungsstruktur \nIm Anschluss: Lernerfolgskontrolle I (MC-Aufgaben) und Lernerfolgskontrolle II (Falldiskussion) \nModularer Aufbau:\nDie Module sollen in der vorgegebenen Reihenfolge absolviert werden. \nSeminarstruktur und Teilnahmegebühr:\nDas Bausteine des Semi­nars (Kurs I-III) werden teil­weise als Online- und/oder Präsenz-Semi­nar ange­bo­ten. Weitere Infor­ma­ti­o­nen entneh­men Sie dem Fort­bil­dungs­ka­len­der. \n\n\n\n\nModule\nE-Lear­ning in Unter­richts­ein­hei­ten (UE) ≙ 45 min\nPräsenz in Unter­richts­ein­hei­ten (UE) ≙ 45 min\nFort­bil­dungs­punkte\nTeil­nah­me­ge­bühr\n\n\nKurs I\n5 UE 1)\n15 UE (2 Tage)\n20\n€ 470\,- 3)\n\n\nKurs II\n2 UE 1)\n14 UE (2 Tage)\n16\n€ 260\,- 2)\n\n\nKurs III\n\n14 UE (2 Tage)\n14\n€ 360\,- 3)\n\n\n\n\n\nDie Bear­bei­tungs­zeit kann dabei je nach persön­li­chem Kennt­niss­tand vari­ie­ren.\nTeil­nah­me­ge­bühr inkl. Zugang zur Lern­platt­form\, Semi­nar­un­ter­la­gen.\nTeil­nah­me­ge­bühr inkl. Semi­nar­un­ter­la­gen\, Imbiss und Pausen­ge­tränke.\n\nErgänzender Hinweis:\nHospitation \n\nDer praktische Teil (50 UE) – die Hospitation – kann zeitgleich zum Grundkurs erfolgen und in anerkannten Medizinischen Behandlungszentren für Erwachsene mit geistiger oder schwerer Mehrfachbehinderung (MZEB) oder spezialisierten Abteilungen abgeleistet werden.\nEs können maximal 20 UE alternativ erbracht werden durch Teilnahme an Qualitätszirkeln (max. 10 UE)\, Workshops im Rahmen von Tagungen (max. 5 UE)\, interdisziplinären Fallbesprechungen (max. 5 UE).\nVoraussetzung für den Erhalt von Fortbildungspunkten für die Hospitation ist die Anmeldung im Vorfeld.\nHier finden Sie zudem eine Vorlage zur Hospitationsbestätigung.\nAls Service stellt Ihnen die BLÄK eine Vorlage einer Verschwiegenheitsverpflichtung zur Verfügung.\n\nQualifikationen entsprechend curricularen sowie weiteren Fortbildungen sind gemäß § 27 Nr. 4 Berufsordnung für die Ärzte Bayerns ankündbar. \nTeilnahmevoraussetzungen:\nkeine \nAnmeldung und Ansprechpartner\nAdelheid Klimke\nTelefon: 089 4147-288 \nBayerische Landesärztekammer\nMühl­baur­straße 16\n81677 München
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SUMMARY:E R I N N E R N \, B E T R A U E R N \, W A C H R Ü T T E L N
DESCRIPTION:L a n d e s w e i t e G e d e n k v e r a n s t a l t u n g \n– unsere Veranstaltungsreihe steht seit 2008 für eine gewachsenetrialogisch\nausgerichtete Erinnerungskultur in Mecklenburg-Vorpommern.\nDer 27 . Januar als der Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Ausschwitz\n1945 wurde 1996 vom damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog mit\nZustimmung aller Fraktionen für die Bundesrepublik zum offiziellen\n„Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus“ proklamiert – vor allem in\ndem Willen\, „die Erinnerung wachzuhalten für die lebendige Wirklichkeit in\nGegenwart und Zukunft“\, wie er im Bundestag begründete. Die\nGeneralversammlung der Vereinten Nationen erklärte das Datum im Jahr 2005\nzum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust.\nSeit 2008 steht der Tag in MV im Zeichen einer für lange Zeit tabuisierten und\nverschwiegenen Opfergruppe: den Menschen mit psychischen oder anderen\nErkrankungen\, geistigen und körperlichen Behinderungen\, die im Rahmen der\nErbgesundheitsgesetze und der sog. T 4-Aktionen in der Zeit des\nNationalsozialismus umgebracht oder dauerhaft geschädigt wurden.\nMit der Übernahme der Macht am 30. Januar 1933 wurden die\nrassebiologischen Vorstellungen der Nationalsozialisten zur staatlichen\nPolitik in Deutschland. Bereits ein halbes Jahr später verabschiedete die\nRegierung das „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses “\, auf dessen\nGrundlage deutsche Erbgesundheitsgerichte bis 1945 über 400.000 Menschen\nsterilisieren ließen. Die Radikalisierung der NS-Rassenpolitik gipfelte in den\n„Euthanasie“- Morden an kranken und behinderten Menschen. Per 01.09.1939\nermächtigte Adolf Hitler ausgewählte Ärzte\, Pfleger innen\, Pfleger und\nHebammen zur „Vernichtung lebensunwerten Lebens “.\n1940/41 wurden reichsweit über 70.000 Patienten aus Nervenheilans talten\,\nauch aus dem heutigen Mecklenburg-Vorpommern\, in sechs Tötungsans talten\nermordet. Zwar wurde diese geheime „Aktion T 4“ im Augus t 1941 einges tellt\,\ndoch das Töten ging dezentral in den Anstalten weiter .\nHeutigen Forschungen zufolge wurden mindestens 296.000 kranke und\nbehinderte Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus bis 1945 ermordet:\ndurch gezielte „Ausmerze“\, durch Hungerkost\, in den sog.\n„Kinderfachabteilungen“\, wie es sie auch in Schwerin gab. Letztendlich waren\ndie Vergasungsanlagen in den Tötungsanstalten die Erprobungsfelder für die\ndann einsetzende Massenvernichtung der jüdischen Bevölkerung und anderer\nBevölkerungsgruppen und ethnischer Minderheiten.\nWir wollen der Menschen gedenken\, auf die aktuelle Forschung der regionalen\nGeschehnisse schauen und den Bezug zum Heute herstellen. Mit einer Lesung\nbegeben wir uns auf Spurensuche und möchten uns an den heutigen\nErinnerungsorten auf dem Gelände der Klinik sowie im Kinderzentrum\nMecklenburg mit den Lehren aus dieser Zeit auseinandersetzen.\nWir laden Sie im Namen aller Beteiligten ganz herzlich dazu ein. \nIm Namen der Veranstaltenden\nSandra Rieck und Karsten Giertz\nLandesverband Sozialpsychiatrie M-V e.V. \nWeitere Informationen zum Programm erhalten Sie hier.
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